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Detmold begegnet Jacksonville

Fünf Schülerinnen der August-Hermann-Francke-Schulen aus Florida zurück

Die August-Hermann-Francke-Schulen in Detmold pflegen eine Partnerschaft mit der Global Outreach Charter Academy aus Jacksonville, Florida USA. Im März dieses Jahr besuchten 26 Schüler und drei Lehrer im Rahmen ihrer Europareise für einige Tage die Detmolder AHF-Schulen. Nun waren Emily Albrecht und Michele Buchheit (Jahrgang 8), Franziska Molter (Jahrgang 9) und Nicole Zweininger und Michelle Dick (Jahrgang 11) in Jacksonville, Florida USA.

Schulpartnerschaften und Austauschprogramme sind ideale Lernfelder für Schüler, um interkulturelle und sprachliche Kompetenzen zu erweitern – nicht nur im Sinne der Völkerverständigung. Dabei bietet die Schule in Florida den fünf Detmolderinnen freie Übernachtung bei Familien und ein umfangreiches (auch touristisches) Programm, sie bezahlen nur den Flug und die Eintrittsgelder. Schulbesuch, Beherbergung und Verpflegung sind kostentenlos. Die Schülerinnen freuten sich auf die Zeit in den USA und waren vor allem sehr gespannt auf Schuluniformen und die Kommunikation in englischer Sprache. „Wir waren zwar nur zehn Wochen in Jacksonville, aber haben wirklich viel erlebt: Disney World, Sea World, Stadtbesichtigungen in Washington und Miami, einen Fünftages-Aufenthalt in den Bergen in Georga und ein Ausflug zu den Everglades im Süden Floridas“, so Emily Albrecht, die die achte Klasse des AHF-Gymnasiums besucht. Neben der Schulzeit blieb also genügend Zeit für Ausflüge oder freie Zeit am Strand und Möglichkeiten, Freundschaften zu knüpfen. An den Wochenenden nahmen die Schülerinnen an Leben der christliche Gemeinden und Jugendgruppen vor Ort teil und hatten sogar die Gelegenheit Zeit in einem Feriencamp zu verbringen. Erich Albrecht, Schulleiter der AHF-Hauptschule und Koordinator dieses Schulpartnerschaft freut sich, den jahrgang- und schulübergreifend ein Austauschprogramm anzubieten: „Neben der Sprachübung ist der Blick über den Tellerrand in die Kultur Amerikas und das Wohnen in Familien eine unschätzbare Erfahrung für die internationale Verständigung und ein Weitblick für die Zukunft dieser fünf Mädchen.“