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Auf den Spuren der ersten Christen in der "ewigen Stadt"

Scio me nihil scire! oder auch „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, so ließ bereits Sokrates verkünden.

Ja, so mag das Gefühl einen ereilen, wenn man von einer Reise zurückkehrt, in der man so vieles gesehen und erfahren hat, dass man nun erst einmal stille halten muss, um in Retrospektion noch einmal die Fülle der Historie Roms ins Gedächtnis zu rufen, um dann doch staunend feststellen zu können, dass es vor allem einzelne Sehenswürdigkeiten oder Orte waren, die einem besonders hängen geblieben sind. Aber- genug der einleitenden Worte.

Wir – das sind um die 50 Lehrkräfte und Mitarbeiter der August-Hermann-Francke Schulen und Kitas, aber ebenso einzelne Ehepartner und Lehrkräfte von anderen Schulen, durften in der ersten Herbstferienwoche unter der Führung von Michael Kotsch, Bibelschullehrer und Kirchenhistoriker, Rom erkunden und bestaunen.

Bei angenehmen 23 Grad und sonnigem Wetter durften wir am ersten Tag neben dem Pantheon (ehemaliger römischer Tempel zur Ehre der Planetengötter) auch das beeindruckende Forum Romanum besichtigen, wo man sich durch die teils sehr gut erhaltenen Triumphbögen und Anlagen in die Zeit des alten Roms gut hineinzusetzen vermochte.

 

Neben der berühmten alten römischen Hafenstadt, der Ostia Antica, ging es am Mittwoch über die Landesgrenze Italiens hinweg zur Generalaudienz beim Papst Franziskus, in der sogar unsere Schulen samt unserem Namensgeber laut verlesen wurden. Man mag es kaum glauben.

Faszinierend war natürlich auch das Kolosseum (Arena für Kämpfe von Gladiatoren und Tieren), ebenso wie der berühmte „Circo Massimo“, wo bei dem ein oder anderen sicherlich Szenen aus dem Film Ben Hur wieder lebendig wurden.

Neben den wunderschönen Bildern der „Ewigen Stadt“ bei abendlichen, stets ausführlichen Spaziergängen – ganz im Sinne von Michael